Antwort auf rückläufige Werbeausgaben

Nach wie vor machen der Druckindustrie die rückläufigen Werbeausgaben zu schaffen. „Druckerzeugnisse sind direkt zu 41 Prozent (Werbedrucke / Kataloge) und indirekt zu 20 Prozent (Zeitschriften, Zeitungen/Anzeigenblätter und Kalender/Karten) werbeabhängig. Das heißt, stagnieren die Werbeausgaben für Print, so stagniert auch die Produktionstätigkeit der Druckindustrie“, schreibt der Bundesverband Druck und Medien in seinem Jahresbericht 2014/15. „In dieser Situation sind neue Konzepte besonders gefragt“, sagt Oliver Schimek, Geschäftsführer der Digital Print Group in Nürnberg. „Wir setzen schon seit längerer Zeit auf unser Know-how beim Management variabler Daten. Durch die Verbindung von CRM-Informationen und leistungsfähigem Vollfarb-Digitaldruck können wir auch Zeitschriften und Kataloge individuell auf die Zielgruppen anpassen und neue Kunden gewinnen.“